Himmel und Hölle Info

4.4 Zwei Reisen mit Jesus ins Jenseits von Bernarda Fernandez, New York

Zwei Reisen mit Jesus Christus in die untersten Örter der Erde und in die obersten Bereiche der Himmel
Die erschütternden und wahren Erlebnisse der Bernarda Fernandez aus New York
- aus dem Spanischen übersetzt -

Erstes Erlebnis

An einem Morgen stand mein Mann auf, um zur Arbeit zu gehen. Er sah, dass es mir schlecht ging und sagte: „Ich will dich nicht allein lassen,” - Ich antwortete ihm: „Geh nur, ich bin nicht allein.” In Wahrheit - o Gemeinde des Herrn - der Herr war ganz nah bei mir. Der entscheidende Augenblick, den wir alle eines Tages kennen werden, war für mich da. Ich habe den Tod ganz nahe bei mir gefühlt. Ich habe das Telefon genommen, um diejenigen anzurufen, die mir lieb und teuer waren. Zuerst rief ich meine Schwiegermutter an, um ihr zu sagen, dass ich am Sterben war. Sie gab mir folgende Antwort: „Du wirst heute von Gott einen Segen erfahren.” Danach rief ich einen Bruder aus der Gemeinde an, und er gab mir genau dieselbe Antwort, indem er hinzufügte: „Steh von deinem Bett auf und lobe den Herrn, verherrliche Ihn und rufe Ihn an.” Ich antwortete ihm, dass ich nicht mehr die Kraft hätte aufzustehen. Aber trotz meiner mangelnden Kraft habe ich zum Herrn gerufen und ihm gesagt: „Herr; Du bist meine Stärke, komm mir zu Hilfe!”

Ich versuchte trotzdem aufzustehen und merkte dabei, dass ich taumelte und dass mich meine Beine nicht mehr trugen. Ich verstand, dass der Herr kam, um mich in diesem Moment zu holen. Ich bemerkte, dass meine Stimme nicht mehr hörbar war. Aber in meinem Geist rief ich weiterhin zum Herrn und sagte ihm: „Komm, Herr Jesus, Du bist wahrhaftig! Komm, Herr Jesus!” Plötzlich wurde mein Zimmer wie von Feuer erhellt, und alle meine Furcht verschwand. Ich verstand sogleich, dass dieses Licht und dieses Feuer nicht irdischen, sondern himmlischen Ursprungs war. Ich sah Engel vom Himmel herunterkommen und in meinem Zimmer umhergehen. Ich hörte sie ganz klar untereinander reden, indem sie von einem Ende des Zimmers zum andern gingen. Ich möchte gern, dass ihr wisst, dass die Engel vom allerhöchsten Gott gesandt sind, um uns zu beschützen. Ich fuhr weiter, Denjenigen anzurufen, der mir das Leben wiedergeben konnte. Plötzlich sah ich ein wunderbares Wesen, wunderbarer als die Engel und Erzengel. Er war groß und stark. Nie zuvor hatte ich einen von einer solchen Statur gesehen. Er war völlig in weiß gekleidet mit einem goldenen Gürtel. Auf seiner Brust waren die folgenden Worte mit goldenen Buchstaben geschrieben: TREU und WAHRHAFT. Er hatte Sandalen an den Füßen. Seine Haare waren gekräuselt. Sie waren wie aus Feuer und weißer Wolle. Er schien wie die Sonne. Seine Augen waren wie Flammen, und sein Gesicht drückte Milde und Liebe aus. Neben mir befand sich der König der Könige und der Herr der Heerscharen.

Auf einmal fing mein Körper zu zittern an, denn vor Gott bebt die ganze Erde. Mein Kopf rutschte aus dem Bett ins Leere. Ich sah Ihn, wie Er mir mit sicherem Schritt näher kam. Er nahm meinen Kopf in Seine Hände und sagte mir: „Hör zu, Ich bin Jesus.” Im gleichen Augenblick fiel ich wie tot zu Boden. Als ich aufwachte, war ich wiederum auf meinem Bett und Jesus saß zu meiner Rechten. Ohne meinen Körper zu bewegen und mit groß geöffneten Augen sah ich die Engel an und diesen wahrhaftigen Gott. Er sagte mir: „Ich bin Jesus, der sein Leben für dich hingegeben hat. Sieh dir diese Merkmale in meinen Händen an, sie sind noch da für dich. Ich bin von meinem himmlischen Thron heruntergekommen, weil ich mit dir sprechen muss“. Dann fuhr er fort und sagte „Es gibt viele Dinge in deinem Leben, die du mir übergeben musst.” Dabei glaubte ich, Ihm alles gegeben zu haben. Er sprach weiter: „In dir sind Trägheit und Zorn; und all diese Dinge tun meinem Volk viel Übles an. Es sind weder 25% eures Lebens, die ihr mir geben müsst, noch 50%, noch 95%, aber 100%, wenn ihr in das Himmelreich kommen wollt. Ihr müsst heilig sein; denn der euch aufgerufen hat, ist heilig. Ich bin gekommen, um Dich für eine Reise mit mir abzuholen.” Ich fragte ihn: „Herr, handelt es sich um die Missionsreise, die ich machen muss?” „Nein.” Dann nahm Er mir die Hände und hob mich auf. Es war wunderbar, dieses souveräne und mächtige Wesen ganz einfach mit mir sprechen zu sehen wie mit einem Bruder oder einem Freund. Er führte mich bis zum Fenster meines Zimmers, das die ganze Stadt von New York überragte. In diesem Augenblick schaute ich Jesus an, und ich sah, dass Sein Gesicht traurig wurde. Er fing zu weinen an und sagte mir: „Es wird viel mein Wort gepredigt, aber man hört nicht darauf. Die Sünde dieser Stadt ist bis vor Meinen Vater hochgestiegen.”

Und von neuem wiederholte Er mir den gleichen Satz: „Es wird viel mein Wort gepredigt, aber man hört nicht darauf.” In dieser Stadt habe ich Homosexuelle gesehen und unter ihnen Leiter dieses Landes, Bürgermeister usw. die mit ihnen einverstanden waren: Und der Herr sagte mir: „Das ist ein anderes Sodom. Der da spricht, ist lebendig; bald werden die Gerichte Meines Vaters auf diese Stadt fallen.” Ich fiel zu Füßen des Herrn und weinte. Er sagte mir: „Fürchte dich nicht, denn wenn die Gerichte auf diese Welt fallen werden, wird meine Gemeinde nicht mehr auf der Erde sein. Danach führte mich der Herr wieder zu meinem Bett zurück. Er nannte mir den Namen eines Bruders der Gemeinde und bat mich, diesen anzurufen, um ihm zu sagen, dass mein Geist aus meinem Köper herausfahren würde, und dass er weder die Behörden benachrichtigen, noch mich in ein Krankenhaus einweisen lassen und auch nicht die Beerdigungsbehörde davon unterrichten sollte. Er solle auch meinen Mann bitten, dem Herrn zu vertrauen, denn Er ist die Auferstehung und das Leben. Der Herr sprach weiter und sagte mir: ,“Ich, welcher das Leben gibt, ich nehme deinen Geist, aber du wirst zurückkommen, und du wirst Meinem Volk sagen, dass es mir völlig vertrauen soll. Wer an mich glaubt, wird leben, selbst wenn er gestorben ist, und jeder, der da lebt und an Mich glaubt, wird nicht sterben” (Johannes 11,25-26).

De Herr streckte Seine Hand aus. Ich fühlte einen schrecklichen Schmerz. Mein Körper bäumte sich auf und reckte sieh. Plötzlich sah ich, dass ein anderer Körper aus mir herausgekommen war, ein Körper in weiß gekleidet, prächtig wie der Körper des Herrn. Und der Herr sagte mir: „Schau, das ist der Körper, den mein Volk bald haben wird.”
Ich stellte fest, dass ich durch die Mauern gehen konnte. Der Herr hielt mich bei der Hand, und er sagte mir: „Schau!” Ich drehte mich um und sah meinen physischen Körper, woraus mein Geist gekommen war. Er erklärte mir, dass dieser Körper ohne Nutzen und nur aus Staub war und wieder zu Staub zurückkehre. „Dieser neue verherrlichte Körper gehört mir. Das ist der Geist, den ich dem Menschen gegeben habe.”

Ich glaubte, dass Er mich zum Himmel mit hinaufnehmen würde, denn ich war meines Heils sicher, aber wir stiegen hinab durch einen Tunnel ins Herz der Erde. Indem wir uns einem gewissen Ort näherten, rochen wir einen abscheulichen Gestank, etwas, was mir Ekel erweckte, Ich wandte mich zum Herrn und sagte Ihm: „Ich will nicht in diesen Ort hineingehen. Mit starker Stimme antwortete mir der Herr: „Es ist nötig, dass du zuerst da hinein gehst: Du musst sehen, was sich in diesem Ort zuträgt. Wir traten ein: Das war ein sehr dunkler und schrecklicher Ort. Ich hörte die Seufzer, von denen das Wort Gottes spricht. Oh, Gemeinde des Herrn! Ich werde sie nie vergessen können, meine geliebten Brüder.

Als wir am Ende des Tunnels ankamen, setzten wir uns auf einen Felsen, und der Herr sagte mir: „Schau!” Vor mir spielte sich dieses schreckliche Schauspiel der Hölle ab, Körper in einem jämmerlichen Zustand, Schreckensschreie. Dort unten gilt: jeder für sich, niemand kümmert sich um den anderen. Es gibt nur Weinen, Jammern und Hass. Diese Hölle ist so real! Das ist keine Legende, wie viele glauben, auch keine Erfindung von Jesu Christi Kirche. Ich weinte und weinte, indem ich den Herrn ansah, und er sagte mir: „Präge dir das gut ein.” Ich sah dieses Schauspiel an und hörte: „Au, au, au! Das ist für immer, das ist für immer! Es gibt nur Schmerz und Hass, Jahrhundert um Jahrhundert! Ich drehte mich dem Herrn zu und fragte Ihn: „Ist jemand aus meiner Familie hier?” Er antwortete mir: „Ich will es dir nicht erlauben, ein Mitglied deiner Familie hier zu sehen.” Weißt du warum, Gemeinde des Herrn? Wir predigen den anderen, aber wir tun es nicht für unsere, Familien, da wir fürchten, dass sie böse werden. Aber es wäre besser, dass sie böse werden, anstelle in diesen Schreckensort zu kommen: Ich stellte wiederum meine Frage: „Ist hier jemand aus meiner Familie?” Und Er gab genau dieselbe Antwort. Ich fragte Ihn nochmals: „Ist hier jemand, den ich kenne?” Ich sah einen jungen Mann aus der Tiefe heraufkommen. Es war Alexander. Ich hatte diesen Jungen anlässlich einer Evangelisations-Mission mit meinem Mann in der Dominikanischen Republik kennen gelernt. Während dieser Mission hatte ich eine Stimme vernommen, die mir folgendes gesagt hatte: „Steh auf und geh. Du wirst Alexander treffen, der hier vorbeikommen wird. Du wirst ihm sagen, dass ich ihm eine letzte Chance gebe.”

Als ich dies dem jungen Mann gesagt hatte, antwortete er mir: „Ihr Christen seid alle verrückt, ihr geht überall hin und sagt, dass Jesus Christus wiederkommt. Dann sagte er mir auf ironische Weise, er glaube nicht, dass all dies wahr sei. Und ich antwortete ihm: „Aber Gott gibt das Leben, und nimmt es weg, wann er will. Alexander, du wirst bald sterben“. „Ich bin zu jung, um zu sterben, es bleiben mir noch viele und schöne Jahre, um mich auf dieser Erde zu erfreuen.” Zwei oder drei Wochen später starb Alexander in betrunkenem Zustand. Auf diese Weise kam er an diesen Ort der Qual, denn die Trunksüchtigen erben nicht das Himmelreich, sagt der allmächtige Herr. Ich sah, wie Alexander von zwei großen Würmern angegriffen wurde, und ich hörte ihn mit gequälter Stimme sagen: „Au! au! au!” Er erkannte mich und sagte mir: „Ich habe diese letzte Chance vernachlässigt, aber geh in mein Heim und sage meiner Familie, dass sie nicht hier in diesen Ort kommen sollen!

Gemeinde Jesu Christi, es ist Zeit, dass du deine Familie und deine Arbeitskollegen warnst; überall wo du hingehst, sag ihnen, dass Jesus befreit! Der Herr fuhr fort: „Ich will, dass du noch etwas siehst!” Er ließ mich eine Menge von gequälten Leuten sehen. Daraufhin sagte er noch: „Ein Teil dieser Leute hatten Mich eines Tages gekannt: Viele gehen auf den Strassen, ohne zu wissen, wo sie hingehen. Aber Ich möchte euch sagen, Meine Geschwister, dass der Weg zum Himmel sehr eng ist und dass er sich noch weiter verengen wird. Prüfungen werden kommen, und ihr werdet wie das Gold geläutert werden. Aber fürchtet euch nicht, spricht der Herr, Ich gehe euch voraus wie ein mächtiger Riese.” Ich fragte Ihn: „Gibt es auch Kinder in dieser Menge?” Er antwortete mir: „Ja. Weißt du, warum sie ihr Heil verloren haben? Durch das schlechte Zeugnis, das sie auf der Erde abgelegt haben. Es gibt viele, die nur in den Versammlungssälen vor ihren Pastoren und vor ihrer Familie ein gutes Zeugnis ablegen. Aber sie täuschen sich schwer, denn die Augen meines Vaters sehen alles, und Er hört jedes Wort, egal wo ihr seid. Die Augen Meines Vaters sehen alles, was auf der Erde geschieht.” Der Herr sagte mir noch: „Weißt du, warum sie ihr Heil verloren haben? Weil sie sich nicht wie Gläubige verhalten haben. Sag Meinem Volk, dass es Zeit sei, ein tadelloses Leben zu führen, sowohl vor Meinem Vater, als auch vor dem Teufel und vor der Welt; sodass der Teufel keinen Grund habe, mein Volk zu beschuldigen und dass die Welt nicht mit Fingern auf mein Volk zeige! In Meinem Volk gibt es zahlreiche Menschen, die vom Teufel und der Welt angeklagt werden, und dies aus guten Gründen. Es ist Zeit, die Heiligkeit und Hingabe zu erstreben. Gemeinde des Herrn, es ist Zeit, unserem Ich und unserem Egoismus NEIN zu sagen! Lasst uns unseren Stolz aufgeben; damit der Herr Sein Werk in uns tun kann!

Danach kehrten wir uns einem anderen Ort zu, wo sich ein feuriger See befand. Je näher wir uns diesem See näherten; desto mehr bemerkten wir einen sehr unangenehmen Geruch. Der Herr sägte mir: „Das, was du da unten siehst, ist der Schwefelsee, der schon bereit ist für den Teufel; den falschen Propheten und den Antichristen. Ich habe diesen See nicht für den Menschen vorbereitet, aber alle, die Mich nicht als Retter annehmen und die nicht Meinem Wort gehorchen; kommen dort hinab.” In diesem Moment sah ich den Herrn weinen, und Er sagte mir noch: „Es sind mehr, die verloren gehen als die in den Himmel kommen. In diesem Augenblick ließ mich der Herr sehen, wie viele Menschenwesen jede Minute hinabfielen. Er sagte mir: „Schau, wie viele verloren gehen! Meine Kirche schläft. Sie hat jedoch die Macht meines Wortes erhalten und den Heiligen Geist; sie schläft, sie ist faul und müde. Es gibt auch Religionen, die Mein Wort lehren und sagen; die Hölle existiert nicht. Geh hin, ihnen zu sagen, dass dieser Ort in Wirklichkeit besteht.”

Ich befand mich sehr weit von diesem Ort, aber ich fühlte die Hitze bis zu mir kommen. Wir stiegen aus den Tiefen der Erde herauf und kamen am Himmel an. Wir gingen weiter hinauf und kamen in einem anderen Himmel an. Da zeigte mir der Herr die Sonne und die Sterne. Er sagte mir: „Sieh diese Sterne; Ich nenne sie alle bei ihrem Namen!” Wie groß ist unser Gott und wie herrlich! Du siehst diese Sonne, und durch Meine Macht scheint sie auf Gute und Böse. Aber der Tag wird kommen, dass die Sonne nicht mehr scheint und dass alles finster sein wird.” Wir stiegen noch weiter hinauf und kamen am dritten Himmel an. „Dieser Himmel ist der Himmel Gottes.” So traurig ich war, als ich in den Tiefen der Erde war; so entzückt war ich hier, im dritten Himmel. Vor mir streckte sich eine wundervolle Stadt aus, die nicht von Menschenhand geschaffen worden ist, aber vom König der Könige und vom Herrn der Heerscharen. Ich sah sehr hohe Mauem aus Gold und Edelsteinen und zwölf Türen aus Perlen. An jeder Türe stand ein Engel Wache. Jede dieser Türen hatte als Namen einen der zwölf Stämme Israels. Ich dachte, ich könnte nicht hineingehen, aber der Herr sah mich an und sägte mir: „Willst du hineingehen?” , „O ja Herr, ich will!” „Also tritt ein, denn Ich bin die Türe” In diesem Augenblick trat ich in die Stadt durch eine kostbare Türe ein, und ich sah einen Garten prachtvoller Blumen. „Willst du in diesen Garten hinein? Geh nur hinein, denn Ich habe ihn für dich und für Mein Volk vorbereitet.” Ich trat in diesen Garten ein. Ich pflückte Blumen und machte große Sträuße: Ich lief von einem Ende des Gartens zum anderen, wie ein kleines Mädchen. Die Blumen, die ich pflückte, waren aus allen Farben und hatten einen köstlichen Duft. Daraufhin ließ der Herr mit einer mächtigen Stimme jemanden herbei rufen. Ich sah dieses Wesen näherkommen. Es war ein Engel. Er war stark und von unbeschreiblicher Schönheit. Der Herr sagte mir: „Siehst du, dieser hier ist der Erzengel Michael. Er ist es, der mein Heer führt. Schau noch weiter!” Und ich sah ein mächtiges Reiterheer. Und der Herr erklärte mir: „Dies ist kein Heer von Menschen, sondern das Heer Meines Vaters! Dieses Heer steht meinem Volk zur Verfügung. Fürchte dich nicht; denn unser Heer ist stärker als das Heer, das in der Welt ist.“ „Halleluja!”
Dann ließ er mich einen anderen Engel sehen. „Dieser hier ist der Botschafter Meines Volkes.” Ich war sehr glücklich, dies gehört zu haben. „Sei aufmerksam! Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Moses, der Gott Elias, Derjenige, der das Feuer vom Himmel fallen ließ. Ich habe mich niemals geändert. Ihr habt einen schwachen, einen beschränkten Gott. Aber Ich bin der Allmächtige Gott, der die Himmel und die Erde geschaffen hat; und dem ihr dient. Ich werde dir den Zustand zeigen, in dem mein Volk lebt in diesen letzten Tagen, die ihm übrigbleiben. Der Herr sagte mir: „Pass genau auf, was Ich Dir zeigen werde.”
Ich sah schwache und schmachtende Christen. Der Herr fing wieder zu sprechen an und stellte mir diese Frage; „Glaubst du, dass ich diese Kirche, das Volk Gottes, entrücken kann in dem Zustand, in dem es sich befindet? Er sagte mir noch: „Die Christen, die Ich entrücken werde, werden voller Ruhm, Triumph, ohne Flecken noch Falten sein. Es gibt mitten in meinem Volk Lügen und sehr wenig Liebe. Mein Volk ist gespalten.

Der Herr fuhr fort und sagte mir: „Ich habe dir den Zustand meines Volkes gezeigt in diesen letzten Tagen, die ihm zu leben bleiben. Jetzt werde ich dir zeigen, wie die ersten Christen gelebt haben.” Für mich war es so, als ob ich mitten unter ihnen wäre. Diese Brüder und Schwestern waren erfüllt von Gottes Herrlichkeit. Sie fasteten und beteten andauernd. Sie verkündigten Gottes Wort ohne Furcht. Der Herr sagte mir: „Weil sie glauben, dass ich mich geändert habe, glauben sie auch, dass mein Geist sich geändert hat. Der größte Irrtum meines Volkes ist der, dass es sich ein Routineleben geschaffen hat, vom Menschen programmiert. Dadurch hat es vergessen, dass die Botschaften von oben durch den Heiligen Geist gegeben werden. Sag Meinen Dienern, den Pastoren; dass es Zeit ist, mit diesen selbstgemachten Routineprogrammen Schluss zu machen: Ihr werdet mitten unter euch den Heiligen Geist mit Macht am Werk sehen, genauso wie Er es seinerzeit in der Urkirche tat. Er wird Wunder vollbringen, außerordentliche, zahllose Wundertaten, Tote werden wiederauferstehen. Der Heilige Geist ist der Gleiche geblieben; Ihr seid es, die anders geworden sind. Kirche, es ist höchste Zeit, dich zu ändern. Ihr müsst unbedingt wieder auf die alten Wege zurück kommen. Ihr habt vergessen, dass ich Anspruch auf Lob habe, und somit habt ihr das Beten vernachlässigt und euch nicht daran erinnert, dass ich inmitten des Lobpreises meines Volkes wohne. Es ist höchste Zeit, Gott zu loben. Ihr müsst anfangen zu loben und Demjenigen Ehre geben, der in alle Ewigkeit lebt, der befreit, heilt und rettet. Die Zeit ist gekommen, die Knie zu beugen. Meine Kinder, es ist Zeit zu fasten und Gott anzurufen. Ihr seid in der Welt, aber ihr gehört der Welt nicht an.”!

Der Herr fuhr weiter und sagte mir: „Der Mensch widersetzt sich, der Teufel widersetzt sich, aber ob sie wollen oder nicht; die Zeit der Segenstaten und des großen Erwachens wird kommen für Mein Volk in diesen letzten Tagen, die dieser Erde noch zu leben verbleiben. Mein Heiliger Geist wird alles unter Seine Kontrolle nehmen. Er wird alles Verborgene und alles Schamhafte unter meinem Volk ans Licht bringen, Zur gleichen Zeit wie diese Segenstaten und dieses Erwachen wird auch die Zeit des Ananias und Saphira wiederkommen (Apostelgeschichte 5,1), denn es gibt viele Lügner unter Meinem Volk.”

O Kirche des Herrn, ich habe alsdann diesen wundervollen Garten verlassen, und ich bin in einer prachtvollen Strasse aus Gold angekommen! Und der Herr sagte mir: „Fasse sie an, ja, sie ist wirklich aus Gold. Als Mein Diener Johannes gesagt hatte, dass sie aus Gold sei, war es auch so! Geh, und sage Meinen Kindern, dass sie sehr bald auf diesen goldenen Strassen spazieren gehen werden, geführt von Ihm, der das Leben gibt!” Oh, wie gut tat es, auf diesen Strassen aus Gold zu gehen! Ich sah danach einen prachtvollen Thron, umgeben von Engeln, Erzengeln und Seraphinen, die nicht aufhörten, Denjenigen zu loben, der auf dem Thron war. Sie sagten: „Heilig, heilig, heilig ist der Herr, der Allmächtige Gott! Himmel und Erde sind von Seinem Ruhm erfüllt! Amen!“. Der Herr sagte mir noch: „Wenn diese mich loben, wer seid ihr denn, die ihr nicht Denjenigen lobt und verherrlicht, der für Euch gestorben ist und euch das wahre Leben gegeben hat? Es ist höchste Zeit, Gott zu loben und die Hände hoch zu erheben, aber reine Hände!”.

Ein Strom lebendigen Wassers kam aus diesem Thron heraus. Ich sah auch den Baum des Lebens an der anderen Außenseite, ich sah den Regenbogen und das Kristallmeer. Und ich fragte den Herrn: „Wer ist der, der auf dem Thron sitzt?” Und Er antwortete mir: „Das ist Mein Vater, Gott, der Herr der Heerscharen.” Und ich bat Ihn: „Lass mich den Vater sehen!” „Nein, es ist noch nicht die Zeit dazu.”
Aber da unten war ein wunderbarer und mächtiger Gott: Ich sah Blitze zucken und hörte den Donner vom Thron her. Ich hörte den Lobgesang. Der Herr nahm das Wort wieder auf und sagte: „Hörst du den Lobgesang? Diese Lobgesänge kommen von euch, den Zurückgekauften.”
Ich erblickte sieben Engel, die jeder eine goldene Schale hielten und sieben andere Engel, die jeder eine Trompete hielten. Diese Engel beeindrucken mich aufs Tiefste. Ich fragte den Herrn, wer diese Engel sind. „Die sieben Schalen, die diese Engel halten, sind mit dem Zorn Gottes gefüllt. Sie werden bald auf die Bewohner der Erde ausgegossen werden.”.

Der Herr sagte mir einige sehr wichtige Worte: „Wenn diese Schalen ausgegossen sein werden und die Trompeten ertönen werden, wird Mein Volk schon entrückt sein; es wird nicht mehr auf der Erde sein zur Zeit der großen Prüfung. Bevor sich der Schandhafte manifestiert, dieser Sündenmensch, wird mein Volk die letzten Noten der Trompeten hören, und wir werden uns in der Luft treffen.”.

O Kirche des Herrn! Ich befand mich nochmals vor diesem Thron, und ich hatte nicht mehr das Gefühl der Zeit. Eine Zeitspanne ging vorbei, und der Herr zeigte mir wie Seine Kirche entrückt werden wird. Tausende und Abertausende von Leuten verschwanden. In den Krankenhäusern verschwanden ebenfalls die Neugeborenen. Die erschütterten Eltern suchten hoffnungslos ihre Kinder. Die ganze Welt war außer sich. Radio und Fernsehen gaben die Nachrichten. Die Zeitungen gaben ebenfalls die Nachrichten mit großen roten Titeln. Der Herr sagte mir: „Diese Nachrichten werden bald erscheinen. Wenn die Gerichte Gottes noch nicht auf die Erde gefallen sind, so ist dies dank Meiner Treuen, die Mich lieben.” Nachdem ich gesehen hatte, dass das Volk Gottes in den Himmel entrückt war und dass die Leute nach den Vermissten suchten, sah ich den Sündenmann erscheinen und wie er sich mit folgenden Worten ans Volk wandte: „Ich bringe euch den Frieden und die Sicherheit!”

Alsbald vergaßen die Leute, was gerade passiert war. Es gab gleich danach Frieden, Geld im Überfluss und Arbeit. Die Leute sagten sich: Er ist der Mann, der kommt, alle unsere Probleme zu lösen! Es ging noch ein bisschen Zeit vorbei. Dann nahm der Herr das Wort wieder auf und sagte: „Schau! Alle diese Leute gehörten zu Meinem Volk. In der Vergangenheit waren sie Pastoren.” Ich verstand dies alles nicht sehr genau und fragte den Herrn: „Wie kommt es, dass Dein Volk so zahlreich geblieben ist in der großen Prüfung? Wie kommt es, dass es da Pastoren gibt, die Dein Wort angekündigt haben?” Und Er antwortete mir: „Ja, sie haben Mein Wort verkündigt, aber sie lebten nicht dem Wort gemäß. Allein nur das Wort zu verkündigen reicht nicht aus, man muss auch danach leben!” Danach zeigte mir der Herr eine andere Menge von Pastoren, und Er sagte: „Diese hier predigten nicht Mein Wort, denn sie sagten, dass zu ihren Lebzeiten Mein Wort, so wie es geschrieben ist, sich nicht in ihrem Jahrhundert erfüllen werde. Sie hatten viel Anerkennung von den Leuten, die den höchsten Zehnten gaben, da sie für alles Materielle interessiert waren.

Dann sagte mir der Herr sehr schöne Dinge: „Geh’ und sag’ Meinen Dienern, dass Ich dazu ermahnt habe, dass alles Gold und Silber Mir gehören und dass Ich ihnen gemäß Meiner Größe und Meines Ruhmes austeilen werde. Mein Wort muss so, wie es ist, gepredigt werden. Es gibt viele, die sagen, dass Mein Wort nicht so ausgelegt wird, wie es sein sollte: Aber man darf Mein Wort nicht ändern. Es muss so gepredigt werden wie es geschrieben steht. In Meinem Volk sind viele, die; Mein Wort verzerren.”

Ich sah danach eine sehr schöne Türe. Wir kamen in einem Wohnzimmer dieses neuen Jerusalems an. Und der Herr sagte mir: „Das was du siehst, ist das Paradies.” Da sah ich alle Apostel, die mit dem Herrn Jesus gelebt hatten. Und ich fragte Ihn; „Herr, wo ist Abraham?”
Ich erwartete, einen Greis zu sehen. Ich sah plötzlich einen jungen Mann von ungefähr 25 Jahren näherkommen. Und der Herr sagte mir: „Das ist Abraham. Er ist der Vater des Glaubens: In diesem wunderbaren Himmel ist keiner seinem Nächsten überlegen, jedermann ist gleichgestellt, alle loben und verherrlichen den Herrn.

Der Herr ließ eine Frau von unbeschreiblicher Schönheit herbeirufen, sowie alle Frauen, die ich dort unten gesehen habe. Er sagte mir: „Diese hier ist Maria. Geh, und sag allen, dass Maria nicht die Königin des Himmels ist, sondern Ich allein bin der König des Himmels und der Herr der Heerscharen, der sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Nur durch Jesus Christus kommt man zum Vater. Geh und sag dieser Menschheit, die die Augen verblendet hat, dass das Fegefeuer nicht existiert denn wenn es so wäre, hätte ich es dir gezeigt. Es gibt die Hölle, die ich dich sehen ließ, den Feuersee, das kostbare Jerusalem und das Paradies; aber es gibt kein Fegefeuer. Sag es ihnen, das ist eine Lüge vom Teufel und von Menschen zu ihren Gunsten. Es gibt kein Fegefeuer.”

Der Herr führte mich daraufhin an einen Ort, wo weiße Gewänder aus feinem Leinen aufgehoben’ waren. Ich fragte Ihn: „Was sind diese weißen Gewänder?” Er antwortete mir: „Sie sind bereit, denn sie werden bald für die Hochzeit des Lammes benützt werden.”

Ich sah auch einen anderen Ort, wo Kronen aufbewahrt waren: „Diese hier sind die Kronen des Lebens.”. Wir kamen dann an einen anderen Ort an, wo sich ein großes Buch befand. Ich wagte es nicht, näher zu treten, aber der Herr sagte mir: „Komm näher. Das ist das Buch des Lebens.” Bis dahin habe ich nicht einmal darüber nachgedacht, dass ich auf der Erde einen Mann und Kinder hatte. Der Herr sagte mir: „Was siehst du?” Ich sah meine Gemeinde, aber ich sah nicht die Namen dieser Gemeinde in diesem Buch geschrieben. Ich suchte sie, aber ich fand sie nicht. Ich sah die Mitglieder dieser Gemeinde, die sangen und predigten. Ich fragte: „Warum sind die Namen der Brüder meiner Gemeinde nicht in dem Buch eingeschrieben?” Und der Herr sagte mir: „Wegen ihrer schlechten Handlungen, die sie auf der Erde vollbringen.” Ich sah danach etwas Großartiges. Ich sah, wie sich später auf der Erde diese Brüder mit Jesus versöhnten.

Zweites Erlebnis
Ich werde euch jetzt von meinem zweiten Erlebnis berichten,
Wir hielten in meinem Haus eine Versammlung, und wir waren im ganzen ungefähr zwanzig. Das erste, das wir taten, war den Herrn zu loben und anzubeten. Plötzlich haben wir Gottes Gegenwart mit einer solchen Kraft und Macht gespürt, dass, dies ein wirkliches Pfingsten war. Ich erinnere mich daran, dass die Mutter meines Mannes, eine sehr alte Frau, die aber sehr aktiv im Werk des Heim ist, kam, mir zu sagen: „Bernada! Wir müssen ein bisschen leiser während des Lobens sein, denn wir sind sehr laut!” Es stimmt, wir machten viel Lärm: Das Loben war dem Lärm eines Wasserfalls ähnlich. Ich stand auf mit der Absicht, meinen Geschwistern zu sagen, die Stimme zu senken, als ich die Stimme des Herrn zu mir sagen hörte: „Sag nichts! Denn wenn es in der Welt laut zugeht, achtet niemand darauf: Also, warum solltet ihr aufhören, mich zu loben?” Wir fuhren also fort, den Herrn zu loben und zu preisen, und ich fühlte, dass etwas sehr Großartiges passieren würde. Plötzlich erinnerte ich mich der Worte, die mir der Herr gesagt hätte, als ich das erste Mal in den Himmel hinauf kam. Er hatte mir gesagt: „Ich werde wiederkommen, dich zu holen und du wirst bei Mir bleiben.” Also habe ich den Herrn gelobt. Oh, Herr, es ist noch nicht soweit, dass ich mit Dir komme, denn ich muss zuerst Deinem Volk die Nachricht weitergeben, damit es sich bereiten kann.
Der Herr gab mir keine Antwort. Auf einmal sah ich ein glänzendes Licht mein Zimmer überfluten. Alle meine Geschwister sahen auch dieses Licht. Und alle knieten sich nieder vor der Macht dieses Gottes des Lebens und der Wahrheit. Ich wusste nicht, was ich tun sollte und blieb, ohne mich zu bewegen. Dieses Licht wurde immer stärker und nahm eine menschliche Gestalt an. Und ich sah vor mir diesen Gott, voller Ruhm und voller Liebe; mit einem klaren Blick, einem wunderschönen Gesicht. Ich habe hier auf Erden noch niemals einen solchen Ausdruck auf einem Menschengesicht gesehen. Er ging im Zimmer hin und her. Er näherte sich jedem meiner Brüder. Ich wollte diesen Geschwistern sagen, dass Gott gekommen war, um mich mitzunehmen. Als ich zu sprechen begann, kamen mir die Worte nicht in meiner üblichen Sprache, sondern in anderen Sprachen (1:Korinther 14). Der Herr kam mir näher, und ohne ein Wort zu sagen, sah er mich nur an. Er ließ meinen Geist aus meinem Körper herausfahren und mein Körper fiel dann nieder. Mein Geist bewegte sich in der Luft, und ich sah alles, was sich im Zimmer begab. Man klingelte an der Türe. Beim Öffnen standen meinem Mann zwei Polizisten gegenüber, die: ihm sagten: „Wir haben gehört, dass eine Frau verstorben ist. Wir möchten gern wissen, was sich zugetragen bat. “Mein Mann antwortete ihnen: „Nein, nein, wir versammeln uns hier, um den Herrn zu loben und anzubeten.”
Die Polizisten zweifelten an dieser Antwort. Sie wollten in das Haus eindringen, aber schließlich verzichteten sie darauf und sagten: „Es ist schon gut! Macht weiter, aber mit ein bisschen weniger Lärm!“
Alsdann nahm mich der Herr bei der Hand und entführte mich in die Dominikanische Republik. Als wir in der Hauptstadt angekommen waren, sagte mir der Herr: „Du wirst bald in dieses Land kommen, denn es werden hier zwei große Sünden vor meinem Vater begangen, das sind die Hexerei und der Götzendienst.”. Ich sah die Leute dieses Landes sich nach der Hexerei und den Götzen drängen. Dann sprach der Herr weiter und sagte: „Mein Diener YIYE AVILA wird vor dir in diesem Land ankommen; und wenn er von dort wieder weggehen wird, bist du es, die dort ankommt.” Tatsächlich habe ich diesen Bruder nicht getroffen, um ihm die Botschaft zu überbringen. Alles kam so, wie der Herr es gesagt hatte: Daraufhin entführte mich der Herr nach Venezuela, und er erklärte mir, dass es in diesem Land die gleichen Sünden gab wie in der Dominikanischen Republik; und wenn das Volk keine Buße täte, würde das Gericht auch auf dieses Land fallen. Von da aus entführte er mich dieses Mal nach Mexiko. Da sagte er mir von diesem Land das gleiche wie für die beiden anderen Länder. Ich sah Altäre, vor denen die Leute sich versammelten, um die Dämonen anzubeten.
Der Herr sagte mir: „Der Gestank dieser Sünde ist vor Meinem Vater hochgestiegen. Das erste Zeichen, das ich dir gebe, ist, dass es in Mexiko ein Erdbeben geben wird, wenn sie keine Buße tun und nicht zu mir zurückkommen werden.” Ich begab mich daraufhin nach Mexiko, ihnen diese Botschaft zu überbringen und ihnen zu sagen, dass sie die Zauberei und den Götzendienst aufgeben und Buße tun müssten; damit sie nicht verurteilt würden: Als ich die Nachricht bezüglich des Erdbebens, dass letzthin in Mexico stattfand, erfuhr, habe ich mich vor dem Herrn hingekniet und Ihm gesagt: „Durch diese Nachricht habe ich verstanden, dass sie sich nicht von ihren Sünden abgewendet haben, denn Du hattest mir gesagt, dass das Gericht nicht auf sie fallen würde, wenn sie zu Dir zurückkämen. Ich sah schreckliche Gerichte. Der Herr sagte mir: „Die Hand Meines Vaters ist zu allen Erdenbewohnern ausgestreckt, aber nicht, um sie zu segnen. Ich sah das Meer, das sich mit riesigen Wellen aufbäumte. Ich betrachtete es, es sah wie ein Ungeheuer aus: Ich sah auch Stürme, die auf der Erde tobten. Da ich wusste, dass es viele Christen an diesem Ort gab, stellte ich dem Herrn diese Frage: „Herr! Wenn das alles passieren wird, was wird aus Deinem Volk werden?” Er antwortete mir: ;,Geh` und sag` ihnen, dass kein einziges Haar auf den Köpfen derjenigen gekrümmt werden wird, die mir treu sind.
Dann führte mich der Herr noch an einen anderen Ort. Ich sah, dass die Erde an manchen Stellen gespalten war. Der Herr sagte mir. ;,Bald werden zahlreiche Länder verschlungen werden:” Danach verließen wir diesen Ort, um woanders hinzugehen, wo die Gewässer sehr stürmisch waren: Wir gingen in diese Gewässer hinein und gelangten durch einen Tunnel im Herzen der Erde an: Ich sah große Türen, aber es waren nicht dieselben, die ich während meines ersten Erlebnisses gesehen hatte. An diesen Türen waren große Ketten. Der Herr näherte sich diesen Türen, um diese Ketten wegzunehmen. Er ließ mich eintreten. Er hatte es sehr eilig. Es war ein sehr langer Tunnel, man sah nicht das Ende. Ich war wie erstarrt vor das Schauspiel vor meinen Augen. Ich sah Mengen von Leuten mit gesenktem Kopf, sie trugen zerrissene Kleider und waren mit dicken Ketten, die einen betäubenden Lärm machten, angebunden. Und ich sagte: „Aber was soll das bedeuten, Herr?” Er antwortete mir: „Diese Menschheit geht der Hölle zu.” Ich sagte noch: „Herr, Du bist doch ein Gott der Gnade!” In der Menge hatte ich ein Gesicht wiedererkannt, welches mir sehr vertraut war. Es war der älteste Bruder meines, Mannes, Adolfo. Er war ein sehr harter Mann. Er verfluchte Gott; heiratete und ließ sich jedes Jahr scheiden. Ich flehte den Herrn an, mich einen Augenblick auf die Erde zurück zu lassen, um Adolfo zu warnen, dass er sich der Hölle näherte.
Der Herr antwortete mir nicht. Ich sah ein letztes Mal Adolfo und seine Frau sich dem Tunnel nähern, direkt auf den Abgrund der Hölle zu, Ich flehte den Herrn nochmals an, mich zur Erde zurück zu lassen, um der Welt zu sagen, dass es zu viele sind, die an diesen Ort kommen. Der Herr erhob die Hände und sagte mir mit einer lauten Stimme in herausforderndem Ton: „Geh und sag ihnen, dass die Zeit ihrem Ende zugeht.” Er wiederholte mir dreimal diesen Satz, und Er sagte noch: „Tausende und Abertausende von Leuten werden in die Hölle kommen. Die Zeit für Adolfe ist zu Ende, er wird bald sterben.“
Eines Tages kam mein Schwager Adolfo früher von der Arbeit zurück und sagte zu seiner Frau: „Ich kann nicht mehr arbeiten, etwas sagt mir, dass ich sterben werde.” Und seine Frau antwortete ihm: „Du bist betrunken wie üblich!” Dann gingen sie beide ins Bett. Einige Minuten später hatte sie eine Vision. Sie sah, wie sie sich mit ihrem Mann in einem Tunnel, mit schmutzigen Kleidern angezogen; der Hölle näherten: Danach hörte sie die Stimme des Herrn, die ihr sagte: „Die Zeit für euch beide ist vorbei.”

Der Herr sagte mir: „Weißt du, warum Ich dich noch einmal an diesen Ort habe kommen lassen? Es ist, um dir zu zeigen, dass bei deinem ersten Besuch nur halb so viel Verlorene da waren als dieses Mal.”
Oh, Kirche des Herrn! Lasst uns weniger Zeit für uns nehmen und stattdessen uns um diese Menschheit kümmern, die verloren geht! Es kommt jetzt ganz darauf an; die Rückkehr von Jesus ~ Christus anzukündigen. -
Dann kamen wir aus dem Inneren der Erde heraus - blitzschnell, und gelangten durch den ersten Himmel in den zweiten. Sobald wir den dritten Himmel erreichten, sah ich die Engel, die sehr viel beschäftigt waren und hin und her gingen, was bei meinem ersten Besuch nicht der Fall war. Ich fragte den Herrn: „Warum sind diese Engel so beschäftigt?” Er antwortete mir: „Es stimmt, dass da eine große Aufregung ist, aber Ich werde dir den Grund dafür erklären. Ich werde dir zuerst den Tumult zeigen, der sich auf der Erde abspielt. Pass gut auf die Dämonen auf, die die Menschheit anfallen. Der Teufel und die Dämonen werfen sich wütend gegen sie und gegen Mein Volk. Weißt du warum? Weil nur sehr, sehr wenig Zeit übrig bleibt.”

Der Herr erlaubte mir zu sehen, in welchem schrecklichen Zorn sich der Teufel und die Dämonen befanden. Er sagte mir noch: „Diese Dämonen sind Ehebruch-Dämonen. Sie werden Tausende Meiner Diener angreifen, und viele werden in diese Sünde fallen. Hört auf, euch selbst zu vertrauen, denn ihr solltet völliges Vertrauen in Mich haben. Weißt du, warum der Teufel eine offene Türe hat? Weil sie Mir den Ruhm stehlen und ihn für sich selbst in Anspruch nehmen. Dadurch werden sie sehr eitel, und die Eitelkeit ist die erste Sünde: Der Ruhm muss immer Mir zukommen. Die zweite Türe, die der Teufel aufgebrochen hat, ist unter den Predigern des Evangeliums. Es besteht eine große geistige Unordnung bei ihren Frauen. Sie haben nicht ihr Haus mit der Weisheit der tugendhaften Frau gebaut.” Ja, es ist ein sehr großer Aufruhr unter den Dämonen, aber auch im Himmel ist ein sehr großer Aufruhr. Ich sah eine große unzählbare Menge von Engeln, die für die Schlacht ausgerüstet waren. Der Herr sagte mir: jetzt schicke ich diese vielen Engel auf die Erde, auf dass sie mein Volk beschützen. In den letzten Tagen wird die Wache verdoppelt. Die Wache des Teufels wird auch verdoppelt sein, aber ihr dürft nicht vergessen, dass euer Gott groß und mächtig ist. Wenn du vom Herrn abhängig bist, wird dir nichts zustoßen.

Der Herr führte mich von neuem zu dem Ort, wo die Kronen aufbewahrt waren, aber sie waren nicht mehr da. Ich fragte den Herrn, wo denn diese Kronen seien. Er antwortete mir nicht. Wir gingen dann zu dem Ort, wo sich die weißen Gewänder aus feinem Leinen befanden, aber sie waren auch nicht mehr da. Ich stellte wiederum die gleiche Frage dem Herrn, aber Er antwortete wiederum nicht.

Er führte mich danach an einen anderen Ort, wo ich einen riesengroßen Tisch sah, umgeben von goldenen Stühlen! Auf jedem von ihnen war ein Name geschrieben und ein Gewand aus feinem Leinen gelegt. Gegenüber eines jeden Stuhles waren die Kronen auf dem Tisch angeordnet. Während meines ersten Besuchs hatte ich den Tisch und die Stühle gesehen, aber die Gewänder und die Kronen befanden sich woanders. Mein Bruder, meine Schwester, wenn du intelligent bist, wirst du verstehen, was all dies bedeutet, nämlich dass wir sehr bald hinauffahren werden, um das Heilige Abendmahl mit dem König aller Könige und Herrn aller Herren zu feiern. Ehre sei Gott, welch eine Herrlichkeit!
Dann bemerkte ich einen weitaus größeren Stuhl als alle anderen und vor diesem Stuhl eine riesengroße Schale aus Gold. Und der Herr sagte mir: „Geh` und sieh`, was in dieser Schale ist. Sie war mit Wein gefüllt, fertig zum Servieren. Er sagte mir noch: „Weißt du, warum? Geh` und sag` Meinem Volk, dass dies nicht heißt, dass ich bald wiederkomme, sondern dass ich schon da bin!” Daraufhin reichte mir der Herr ein Leinengewand und bat mich, es anzuziehen. Er tat desgleichen mit einer Krone, die ich vorsichtig auf meinen Kopf setzte. Er führte mich sodann in einen anderen Saal, den ich den «Spiegelsaal Gottes» nennen möchte. Ich sah mich an, und Er sagte mir: „Es sind da weder Flecken noch Falten, nicht wahr?” „Nein, Herr!”

Niemand wird durch diese Türe kommen noch an diesem Tisch Platz nehmen, wenn er nicht mit einem solchen Gewand bekleidet ist, denn es bedeutet ein Leben ohne Tadel vor Gott. Manche unter Meinem Volk haben auf der Erde dieses Gewand beschmutzt. Andere haben es zerknittert und noch andere haben es auf die Seite gelegt und es vergessen. Sag Meinem Volk, dass es Zeit ist für diejenigen, die dieses Gewand beschmutzt haben, es zu waschen; für diejenigen, die es zerknittert haben, es zu bügeln. und für diejenigen, die es vergessen haben, es wieder zu nehmen. Sie müssen dazu den Heiligen Geist bitten, ihnen zu helfen, dieses Gewand vorzubereiten,
Der König wird bald die Hochzeit im Königreich Meines Vaters feiern! -
Der Herr nahm meine Hand und führte mich ins Paradies. Als ich zum erstenmal dort hinkam, hatte mir der Herr etwas versprochen. Ich bin aus einer Familie, deren Eltern geschieden sind. Ich lebte mit meinem Vater. Meine Mutter war eine sehr religiöse Frau und mein Vater ist Atheist: Ich habe eine Schwester in einem Kloster, aber ich weiß, dass sie bald aus diesem Kloster austreten wird, um mit mir zusammen das Evangelium von Jesus Christus zu predigen. Wenn ich an meine Mutter dachte, die in einer falschen Religion lebte, habe ich vor dem Herrn geweint und Ihm gesagt: „Herr, meine Mutter wird verloren gehen. Obwohl ich ihr so viel von Dir gesagt habe, hat sie mir niemals zugehört. Sie hängt sich immer mehr an diese heidnische Religion. Der Herr gab mir folgendes Versprechen: „Ich werde deine Mutter retten. Ich werde sie sofort zu mir nehmen, denn sie würde sonst nicht ihr Heil bewahren.” Während all dieser Jahre habe ich geseufzt und den Herrn daran erinnert, was er mir versprochen hatte, denn ich sah meine Mutter immer mehr an ihrer Religion hängen.
Herr hat meinen Sohn benutzt, um seine Großmutter zum Heil zu bringen, und drei Tage später starb meine Mutter. Anlässlich meines zweiten Besuchs im Paradies zeigte mir der Herr, dass er Sein Versprechen gehalten hatte. Er sagte mir: „Schau! Was Mein Mund sagt, das tut auch meine Hand!

Und ich sah meine Mutter: Ich erkannte sie unter vielen anderen Frauen, die darauf warten, dass die Zahl der Ausgewählten vollständig sei und dass die Kirche entrückt werde. Oh, Kirche des Herrn! Der Herr führte mich dann an einen Ort, wo es eine große Anzahl von weiß gekleideten Kindern gab, die Gott lobten und verherrlichten. Der Herr sagte mir: „Siehst du diese Kinder? Das sind die Babys, die von kriminellen Eltern und Ärzten abgetrieben worden sind. Babys, die man jeden Tag im Bauch ihrer Mutter tötet und die man in den Abfalleimern und Flüssen wiederfindet. Und das hier sind diese Kinder, wie du siehst! Oh, was für einen wunderbaren Gott haben wir doch! Im Gegensatz zu dem, was viele glauben, ist mit der Zeugung der Fötus lebendig. Sobald die Frau schwanger ist, existiert dies neue Lebewesen schon vollkommen. Der Herr sagte mir noch: „Arbeite mit ganzem Eifer und viel Ernst, ohne Unterlass. Arbeite, Ich bin deine Kraft diese Botschaft muss in der ganzen Welt verbreitet werden. Diese Botschaft ist für alle, einschließlich dich und einschließlich der Pastoren. Derjenige, der heilig ist, heilige sich noch mehr!

In diesem Augenblick öffneten sich die Pforten des Himmels. Es war da eine prachtvolle Treppe. Der Herr ließ eine große Menge Engel herbeirufen, die sodann ankamen. Derselbe Herr, der gekommen war, meinen Geist wegzunehmen, begleitete mich wieder zurück in mein Heim! Als wir in meinem Haus ankamen, sah ich meinen Mann und die christlichen Brüder, die darauf warteten, dass mein Geist wieder zurückkäme. Der Herr hatte meinen Mann und diese Brüder verwandelt. Ich betrachtete meinen fleischlichen Körper, der auf der Erde geblieben war. Er hatte völlig eingefallene Augen und aufgeschwollene Lippen. Ich sagte zum Herrn: „0 nein, Herr! Ich will nicht wieder zurückkehren in diesen so hässlichen Körper, ich will mit dir wieder zurück! Du kannst nicht mit mir zurückkommen, denn es ist noch nicht deine Zeit. Du musst zuerst diese Botschaft meinem Volk überbringen, damit es bereit wird. Und mit einer starken Stimme fügte er hinzu: „Geh’ hinein und komme zum Leben!”
Mein Geist fing an, sich mit Zittern zu bewegen, denn dieser Befehl war nicht von irgendeinem Menschen oder Propheten gegeben worden. Der Befehl ist von Demjenigen gegeben worden, der das LEBEN ist. Der Herr näherte sich meinem Körper und sagte von neuem: „Geh’ hinein und komme zum Leben! Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er tot sei!”

KIRCHE DES HERRN! ES IST DER HERR JESUS, DER DIR DIESE BOTSCHAFT SCHICKT, DAMIT DU BEREIT SEIST! „Denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Jesus Christus ist:” (Römer 3,23)

Wenn Du dieses Zeugnis nun gelesen hast und Du Dir jetzt nicht sicher bist, gerettet zu sein; um direkt in den !Himmel zu kommen, würde Dich jetzt der Tod überraschen; so bereue doch Deine Sünden, in dem Du Dich dem Herrn Jesus zuwendest und dies einfache Gebet aus einem aufrichtigen Herzen zu Ihm sprichst:

„Herr Jesus, ich bin ein Sünder; und ich weiß, dass ich mich nicht durch meine guten Werke retten kann. Ich verdiene; in die Hölle zu kommen: Ich bedaure, gesündigt zu haben, Götzendienst getrieben zu haben und Dinge, die Du als abscheulich betrachtest. Vergib mir! Wasche mich von allen Sünden rein. durch Dein kostbares Blut! Durch den Glauben nehme ich Dich jetzt in mein Leben ganz auf als meinen Retter und meinen Herrn. Komm jetzt in mein Herz und errette mich gemäß Deinem Versprechen, schreibe meinen Namen in Dein Lebensbuch ein! Ich bitte Dich darum in Deinem kostbaren Namen, und ich danke Dir, dass Du mich jetzt erhört hast, und ich Dein Kind bin und das neue, ewige Leben habe! Amen!”

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